Hormonyoga

Was ist Hormonyoga?

Indem die Produktion bestimmter Hormone angeregt wird, bleibt der Hormonhaushalt in Balance. So fühlst Du fühlst Dich insgesamt fitter und ausgeglichener.

Anstelle von einer künstlichen Hormontherapien kannst du mit Hormon-Yoga die Funktionen des Körpers auf ganz natürliche Weise unterstützen. Die Übungsreihe im Hormonyoga ist immer gleich und kombiniert Elemente aus verschiedenen Stilen.

Für wen eignet sich Hormonyoga besonders?

Grundsätzlich eignet sich Hormon-Yoga für die meisten Frauen ab 35 Jahren. Auf einen Blick heißt das, dieses Yoga ist besonders empfehlenswert für:

Frauen in den Wechseljahren: Stimmt der Hormonhaushalt, bleiben Schweißausbrüche und ähnliche Symptome in den Wechseljahren aus.

Junge Frauen: Beschwerden während der Menstruation (PMS, Unterleibskrämpfe etc.) werden geringer, wenn man sich mit Yoga zu helfen weiß.

Frauen mit Kinderwunsch: Wenn es mit der Schwangerschaft nicht sofort klappt, kann es helfen, die Eierstöcke mit Hormon-Yoga zu unterstützen.

Frauen, die häufig unter Stress leiden: Schlafstörungen, etc. können bekämpft werden, indem z.B. die Produktion von Melatonin angeregt wird.

Woraus besteht eine Hormonyoga Stunde?

Jede Stunde besteht aus 3 Teilen:

Aufwärmen mit energetischen , dynamischen Übungen, die von der Atemtechnik Bhastrika unterstützt wird

Danach kommt die Übungsreihe bestehend aus Asanas, Atemtechniken und Energielenkung. Es geht darum, mit den Atemtechniken und Visualisierung die Energie zu bestimmten Hormondrüsen zu leiten.

Eine Entspannung am Ende der Stunde reguliert und verteilt die aufgebauten Energien, und trägt sowohl zur körperlichen als auch geistigen Entspannung bei.

Die Techniken

Im Hormon-Yoga spielen vier grundlegende Techniken zusammen:

1. Bhastrika

Die „Blasebalgatmung“ ist eine kraftvolle Atemübung. Sie setzt viel Energie im Körper frei und sorgt dafür, dass die inneren Organe sanft massiert werden. Du schiebst ganz einfach beim Einatmen den Bauch nach vorne und lässt ihn locker. Beim Ausatmen ziehst du ihn bewusst und kräftig ein.

2. Ujjai

Du atmest durch die Stimmritze ein und aus. So wird die Schilddrüse massiert und du entspannst dich.

3. Bandhas

So nennt man bewusst ausgeführte Muskelanspannungen, mit denen bestimmte Muskeln, wie z.B. der Beckenboden, angespannt werden und die Energie mit dieser Hilfe an einen bestimmten Ort gelenkt werden kann.

4. Energielenkung

Halte den Atem an und lege deine ganze Konzentration auf die Nasenspitze. Die gebündelte Energie steigt von der Wirbelsäule auf und du kannst sie aktiv zu einer Drüse steuern. Erst dann atmest du langsam aus.

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